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EUPHORBIUM COMP. SN:

bei akutem Erkältungs-Schnupfen und unterstützend bei allergischem Schnupfen!

Wirkt antientzündlich und antiviral!* Befeuchtet und schützt die Nasenschleimhäute!

Pflichtangaben

Euphorbium compositum SN

Euphorbium compositum SN

Bei Erkältungsschnupfen befeuchtet und schützt das natürliche Nasenspray Euphorbium comp. SN die Nasenschleimhaut und bekämpft zusätzlich aktiv Viren* – die Ursache des Schnupfens.

Euphorbium compositum Nasentropfen SN beruhigen die gereizte Nasenschleimhaut und reduzieren dadurch die überschüssige Sekretproduktion. Durch die entzündungshemmende Wirkung erleichtern Sie zudem die Nasenatmung.

Wie wirkt Euphorbium compositum SN?

Euphorbium comp. SN wirkt aktiv gegen Schnupfenviren.* Gleichzeitig befeuchtet und regeneriert Euphorbium comp. SN die gereizten und trockenen Nasenschleimhäute.

Im Laufe einer Erkältung kommt man um ein Symptom – und dazu ein besonders lästiges – meistens nicht herum: Schnupfen.
Wenn man die Halsschmerzphase, die häufig einen grippalen Infekt einläutet, überstanden hat, beginnt in den meisten Fällen die verschnupfte Phase mit laufender Nase und Atemproblemen.

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So hilft Ihnen Euphorbium compositum SN bei Schnupfen

Euphorbium compositum Nasentropfen SN (kurz: Euphorbium comp. SN) sind Nasentropfen zum Sprühen für Menschen mit akutem Schnupfen. Durch seine antivirale Wirkung* schützt es den Körper auf natürliche Weise vor Schnupfen- und Erkältungsviren, gerade auch in Zeiten erhöhten Schnupfenrisikos. Euphorbium comp. SN befeuchtet die strapazierten Nasenschleimhäute, wirkt antientzündlich und unterstützt so deren Barrierefunktion und Regeneration. In Folge der Entzündungshemmung sorgt Euphorbium comp. SN für verbesserte Nasenatmung. Durch die beruhigende Wirkung auf die gereizte Nasenschleimhaut reduziert Euphorbium comp. SN den Sekretfluss. Somit läuft die Nase nicht mehr ständig.

WICHTIG für Sie: Keine Suchtgefahr!

Euphorbium comp. SN besitzt kein Suchtpotenzial, da es keine blutgefäßverengende Wirkung hat, die eine schnelle Abschwellung der Nasenschleimhäute bewirkt. Vielmehr wird die körpereigene Schleimhautfunktion reguliert. Dies schützt die Schleimhäute vor dem Eindringen von Schnupfenviren und vor deren Ausbreitung.

Euphorbium comp. SN kann aufgrund seiner regulierenden Wirkung problemlos mit anderen Medikamenten, beispielsweise Antibiotika, kombiniert werden. Außerdem ist das Spray frei von Konservierungsstoffen, welche die Nasenschleimhäute zusätzlich reizen könnten. Ein spezielles Filtersystem im Sprühkopf garantiert eine Haltbarkeit von sechs Wochen nach Anbruch. Euphorbium comp. SN ist schon für Kinder ab zwei Jahren geeignet.

Heilkraft der natürlichen Bestandteile

Pulsatilla pratensis

Wie der Name schon sagt, ist Euphorbium (Wolfsmilch) ein Hauptbestandteil von Euphorbium comp. SN. Dieser Inhaltsstoff wirkt antientzündlich im Bereich der oberen Atemwege, besonders bei Nasennebenhöhlenentzündungen und Schnupfen.

Hinzu kommen:

  • Bei akutem und allergischem Schnupfen schwächt Luffa operculata, eine Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die Symptome ab.
  • Wenn die Atemwege entzündet sind, wird Pulsatilla pratensis, die Küchenschelle, angewendet.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

Bei grippalen Infekten: Gripp-Heel

Pflichtangaben

Bei Halsschmerzen: Angin-Heel SD

Pflichtangaben

Bei beginnenden Infekten und in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems:
Engystol

Pflichtangaben

*Die antivirale Wirkung konnte im Reagenzglasmodell gezeigt werden.

Studie: „Antivirale Wirkung von Euphorbium compositum SN und seiner Komponenten“ (Glatthaar-Saalmüller B, Fallier-Becker P. Antiviral Action of Euphorbium compositum and its Components. Forsch Komplementärmed Klass Naturheilkd 2001;8:207-212)

Wann sollten Sie Euphorbium compositum SN anwenden?

Wann sollten Sie Gripp-Heel anwenden?

Euphorbium comp. SN (Spray) befeuchtet und schützt die gereizte und trockene Nasenschleimhaut – vor und während eines Schnupfens.

Euphorbium comp. SN kann bei Schnupfen und damit verbundenen Entzündungen der Nasennebenhöhlen eingesetzt werden. Außerdem hilft Euphorbium comp. SN bei akutem Schnupfen, die Sekretproduktion auf natürliche Weise zu reduzieren.

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Zur Vorbeugung, gegen Austrocknung der Nasenschleimhaut und bei akutem Schnupfen

Da Euphorbium comp. SN die Barrierefunktion der Nasenschleimhaut stärkt, kann damit auch beginnendem Schnupfen vorgebeugt werden.

Besonders anfällig für Erreger macht die trockene Luft im Flugzeug, von Heizungen oder von Klimaanlagen. Auch in der Erkältungszeit ist das Risiko groß, dass Viren an die Nasenschleimhäute gelangen. Da Nase und Augen Eintrittspforten für Viren sind, die grippale Infekte oder Entzündungen der oberen Atemwege auslösen können, sollte die gesunde Barrierefunktion der Nasenschleimhäute stets aufrechterhalten werden.

Euphorbium comp. SN schützt die Nasenschleimhaut vor Austrocknung und unterstützt die Regeneration.

Die Nasenschleimhaut wird bei der Abwehr von Schnupfenviren unterstützt.

Ist der Schnupfen dann erst mal da, reinigt, befeuchtet und beruhigt das Pumpspray die durch den Schnupfen gereizte Nasenschleimhaut.
Die antiviralen Eigenschaften* von Euphorbium comp. SN bekämpfen die Viren, bewirken einen Rückgang der Entzündung, fördern ein allmähliches Abschwellen der Schleimhaut und verringern dadurch den Druck in den entzündeten Bereichen der Nasennebenhöhlen. So wird die Nasenatmung erleichtert, was tagsüber entlastet und nachts einen ruhigeren Schlaf ermöglicht.

In welcher Dosierung sollten Sie Euphorbium comp. SN anwenden?


In welcher Dosierung sollten Sie Euphorbium comp. SN anwenden?

Zu welcher Tageszeit sollten Sie Euphorbium comp. SN anwenden?

Euphorbium compositum SN kann zu jeder Tages- und Nachtzeit angewendet werden. Wendet man das Nasenspray rechtzeitig vor dem Zubettgehen an, fördert es das Abschwellen der Schleimhäute auf natürliche Weise und beugt einer verstopften Nase vor, die das Einschlafen behindern kann.

Der spezielle Bakterienfilter am Sprühkopf garantiert die Haltbarkeit von sechs Wochen nach Anbruch.

Die Ursachen im Blick: Vorteile naturheilkundlicher Arzneimittel

Die naturheilkundlichen Arzneimittel nutzen die Heilkraft der Natur. Auch das Schnupfenpräparat Euphorbium comp. SN funktioniert nach diesem Prinzip.

Da ein durch Viren ausgelöster Infekt wie ein Erkältungsschnupfen nur dann entstehen kann, wenn das Immunsystem geschwächt ist, packt das naturheilkundliche Arzneimittel das Übel an der Wurzel: Die Abwehrkräfte des Körpers werden unterstützt. Euphorbium comp. SN wirkt auf der Nasenschleimhaut antiviral*, entzündungshemmend und befeuchtend, was die natürliche Barrierefunktion der Schleimhaut unterstützt. Auf diese Weise kann der Körper sich selbst helfen.

Chemisch definierte Schnupfenmittel hingegen sorgen für ein schnelles Abschwellen der Schleimhäute, um die Atemwege freizuhalten. Das kann zwar im ersten Moment angenehm sein, allerdings trocknen die Schleimhäute schnell aus, was wiederum zu einer geschwächten Barrierefunktion führt und zudem ein Abhängigkeitspotenzial mit sich bringt.

Dass Euphorbium comp. SN eine antientzündliche und antivirale Wirkung* hat, zeigt auch eine wissenschaftliche In-vitro-Studie.


Mehr Informationen:

Gebrauchsinformation Euphorbium comp. Nasentropfen SN

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

Bei grippalen Infekten: Gripp-Heel

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Bei beginnenden Infekten und in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems:
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*Die antivirale Wirkung konnte im Reagenzglasmodell gezeigt werden.

Studie: „Antivirale Wirkung von Euphorbium compositum SN und seiner Komponenten“ (Glatthaar-Saalmüller B, Fallier-Becker P. Antiviral Action of Euphorbium compositum and its Components. Forsch Komplementärmed Klass Naturheilkd 2001;8:207-212)

Studie zu Euphorbium compositum SN

Die antivirale Aktivität von Euphorbium compositum SN konnte in einer wissenschaftlichen In-vitro-Studie nachgewiesen werden. Euphorbium comp. SN sorgte dafür, dass ein Großteil der gesunden Zellen nicht von den hinzugegebenen Viren zerstört wurde.

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Die Zusammenfassung der Studie finden Sie hier.

Antivirale Wirkung von Euphorbium compositum und seiner Komponenten

(Glatthaar-Saalmüller B, Fallier-Becker P. Antiviral Action of Euphorbium compositum and its Components. Forsch Komplementärmed Klass Naturheilkd 2001;8:207–212)

Zielsetzung

Es sollte die antivirale Wirkung von Euphorbium comp. SN und seiner Bestandteile mithilfe einer In-vitro-Studie (dt. „im Reagenzglas“) untersucht werden.

Methode

Zellen wurden diverse Viren beigefügt und Euphorbium comp. SN zugegeben, um die antivirale Wirkung zu untersuchen.

Versuche

Die antivirale Aktivität von Euphorbium comp. SN wurde beispielsweise durch ein Plaque-Assay gemessen. Zu infizierten Zellen in einer Petrischale wurde einmal Euphorbium comp. SN hinzugegeben und einmal nicht. Wie in der Abbildung unten skizziert, wurde bei den infizierten Zellen ohne Euphorbium comp. SN eine deutlich größere Anzahl an Zellen durch Viren zerstört, die sich ungehindert vermehren konnten. Bei Zugabe von Euphorbium comp. SN konnte das Präparat durch seine antivirale Wirksamkeit eine Großzahl der Viren von der Zellzerstörung abhalten.


Zusammenfassung

Wenn Euphorbium comp. SN Zellkulturen beigefügt wird, die zuvor mit RSV (Respiratorische Synzytial-Viren, die Schnupfen verursachen können) und HSV-1 (Humanes Herpesvirus 1, das Lippenherpes verursachen kann) infiziert wurden, verringert Euphorbium comp. SN die Vermehrung der Viren und damit die Zerstörung von gesunden Zellen.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Erkältung und Schnupfen

Die häufigste Infektionskrankheit des Menschen ist die Erkältung. Eines der häufigsten Symptome einer Erkältung ist der Schnupfen.

Erkältungen können nicht nur nervig, sondern auch sehr beschwerlich sein. Die Symptome, beispielsweise Schupfen, können die Lebensqualität stark beeinflussen. Erfahren Sie hier mehr zu Schnupfen und was man unter den Begriffen Erkältung, grippaler Infekt und Grippe versteht.

Was ist Erkältungs-Schnupfen?

Was ist Erkältungs-Schnupfen?

Schnupfen ist zunächst einmal lästig. Ob in Verbindung mit einer Erkältung oder als allergische Reaktion. Eine verstopfte oder laufende Nase, häufiges Niesen und ein „dicker Kopf“ sind die Symptome von Schnupfen.

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Guter oder schlechter Schnupfen?

Der akute Schnupfen

Der akute Schnupfen (Rhinitis) ist die Reizung oder Entzündung der Nasenschleimhaut, die die Nasenhöhle auskleidet. Durch die starke Durchblutung der versorgenden Gefäße der Nasenschleimhaut schwillt diese an. Außerdem wird vermehrt dünnflüssiges Sekret produziert. Man niest häufiger.

Natürlicher Reinigungsmechanismus

Die Nasenschleimhaut hat eine natürliche Barrierefunktion, die Viren oder Bakterien vor dem Eindringen in den Körper zurückhält. Die eingeatmeten Erreger werden mit einer von der Schleimhaut produzierten Flüssigkeit aus Nase und Nebenhöhlen entfernt und mit einem dünnen Sekret unbemerkt heruntergeschluckt. Wenn dieser Reinigungsmechanismus nicht mehr funktioniert, ist das ein Zeichen für eine Störung der natürlichen Barrierefunktion, die z.B. durch zu trockene Heizungsluft oder Klimaanlagen ausgelöst werden kann. Viren haben dann fast ungehindert Zugriff auf die Schleimhäute, was zu einer Erkältung führen kann.

Im Fall einer Infektion wird als Reaktion auf die Eindringlinge die Produktion von Nasensekret angekurbelt. Wenn zusätzlich die Nasenschleimhaut anschwillt, können die Verbindungskanäle zwischen Nase und Nebenhöhlen verstopfen. Infolgedessen kann sich eine Infektion auch auf die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen ausweiten und eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) verursachen.

Eine triefende Nase und heftiges Niesen sind zwar nervig, allerdings ist diese Reaktion des Körpers sinnvoll, da das Sekret die Erreger abstößt und herausspült.

Tipp:

Ein Niesreiz sollte nicht unterdrückt werden. Wenn sich ein Niesanfall anbahnt, am besten in ein Einmaltaschentuch niesen oder zur Not in die Armbeuge. Da die Erreger über die Hände viel leichter weitergegeben werden, sollte man vermeiden, direkt in die Hände zu niesen. Beim Naseputzen, am besten eine Nasenhälfte leicht zudrücken und den Schleim mit möglichst wenig Druck aus dem jeweils anderen Nasenloch hinausschnäuzen.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Bei Halsschmerzen: Angin-Heel SD

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Bei beginnenden Infekten und in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems:
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Der Verlauf einer Erkältung

Im Grunde läuft eine Erkältung fast immer nach einem ähnlichen Schema ab. Der Schnupfen ist in den meisten Fällen ein wichtiger Bestandteil einer Erkältung. Wurden Körperzellen erst einmal mit Erkältungsviren infiziert, nimmt der grippale Infekt seinen Lauf.

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Erfahren Sie mehr über die einzelnen Erkältungsphasen

Frühe Erkältungsphase

Eine Erkältung wird meist von Schluckbeschwerden, einem trockenen Gefühl und einem Brennen im Hals eingeläutet, was nach kurzer Zeit oft in Halsschmerzen mündet. Diese Rachenentzündung wird von Erregern ausgelöst, die sich auf der Rachenschleimhaut festsetzen.

Mittleres Erkältungsstadium

Gerne begleitet von Glieder- und Kopfschmerzen gesellt sich im Laufe der Halsschmerzphase Schnupfen zum allgemeinen Leiden hinzu. Die unaufhörlich laufende oder verstopfte Nase wird von Viren im Bereich der Nasenschleimhaut ausgelöst. Auch leichtes Fieber kann Teil eines grippalen Infekts sein.

Finales Erkältungsstadium

Ist der Schnupfen gerade dabei, abzuklingen, wird meist Husten zum Hauptsymptom. Wenn sich die Viren bis zur Bronchialschleimhaut vorgearbeitet haben und sich Schleim bildet, gilt es, diesen abzuhusten.

Eine Erkältung ist eine nervige und unangenehme Erkrankung, aber bei der richtigen Behandlung und viel Ruhe sollte sie im Regelfall nach ein bis zwei Wochen vollständig ausgeheilt sein.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Erkältung oder Grippe?

Erkältungen und grippale Infekte bezeichnen exakt die gleiche Erkrankung. Anders sieht das bei der Unterscheidung zwischen einem grippalen Infekt und einer Grippe aus. Weil der grippale Infekt die „Grippe“ bereits im Wortstamm hat, treten hier manchmal Verwechslungen auf.

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Diese beiden Erkrankungen sind strikt zu unterscheiden.

Obwohl manche Symptome der Erkältung und Grippe ähnlich sind, sind sie doch in ihrer Ausprägung und ihrer Intensität verschieden.

Eine Grippe wird durch unterschiedliche Influenza-Viren übertragen, wogegen man sich impfen lassen kann. Eine Erkältung hingegen lösen Erreger aus, die sich ständig verändern und daher unkontrollierbar sind. Dafür ist eine Erkältung in den meisten Fällen nicht so gefährlich und weniger intensiv als eine Grippe.

Zu Ihrer Information haben wir die unterschiedlichen Merkmale einer „echten“ Grippe und die eines grippalen Infekts zur Abgrenzung der beiden Erkrankungen gegenübergestellt.

Unterscheidung Erkältung versus Gripuspe

Hinweis: Bitte suchen Sie bei anhaltendem Fieber einen Arzt auf.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Hausmittel

Ansteckungsgefahren drohen überall. Damit Sie gut durch die Erkältungszeit kommen, finden Sie hier hilfreiche Tipps.

Erkältungen sind unsere ständigen Begleiter. Meistens erwischt es uns 2- bis 3-mal im Jahr. Einfache Verhaltensregeln und bewährte Hausmittel können Symptome wie Halsschmerzen lindern und sorgen dafür, dass man sich schnell besser fühlt.

Gut durch den Schnupfen kommen

10 Tipps: So kommen Sie gut durch den grippalen Infekt

Nicht anstecken lassen!

Zur Prävention einer Erkältung gibt es viele nützliche Tipps, um das Immunsystem zu stärken und es dazu zu befähigen, Erkältungsviren direkt abzuwehren.

Da Erkältungsviren aber trotzdem hin und wieder eine Möglichkeit finden, uns zu infizieren, ist es hilfreich, ein paar grundlegende Spielregeln zu beachten, wenn man in direktem Kontakt mit Menschen, wie zum Beispiel Familienmitgliedern, steht.

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Hier ein paar Tipps, um gut durch die Schnupfenzeit zu kommen.

Wie kann ich die Ansteckungsgefahr minimieren? So schütze ich mich und die anderen.

1. Hände waschen
Es ist eine einfache, aber effektive Maßnahme. Wer sich pro Tag häufiger die Hände wäscht, lässt den Erkältungsviren keine Chance, in die Nähe des Gesichts zu gelangen.

2. Händeschütteln vermeiden
Da man nicht darauf zählen kann, dass jeder, dem Sie die Hand geben, sich übermäßig häufig die Hände wäscht, ist das Vermeiden von Handschlägen eine sinnvolle Vorkehrung. Alternativ kann einem Händeschütteln auch eine Umarmung vorgezogen werden. Hier ist lediglich zu beachten, dass kein Gesichtskontakt besteht.

3. In die Armbeuge niesen
Anstatt in die Hände zu niesen, ist es hygienischer, in die Armbeuge und somit den Ärmel des Oberteils zu niesen. Auf diese Weise können die Viren nicht auf den Händen verweilen und damit auch nicht an Türklinken oder Tastaturen weitergegeben werden.

4. Menschenmengen meiden
Besonders zur Erkältungszeit ist es ratsam, größeren Menschenansammlungen aus dem Weg zu gehen. Je mehr Menschen sich auf engem Raum befinden, desto größer ist die Gefahr, dass ein gewisser Prozentsatz von ihnen erkältet und noch ansteckend ist.

Hat das körpereigene Abwehrsystem den Kampf gegen die Erreger aber trotz aller Vorkehrungen verloren, gilt es, die Erkältung und den dazugehörigen Schnupfen so gut wie möglich auszukurieren. Vorschnelle und übermotivierte Aktionen wie zur Arbeit oder in die Schule zu gehen sind in der akuten Phase eines grippalen Infekts eher weniger sinnvoll. Förderlich für einen schnellen Heilungsprozess hingegen sind folgende Tipps. So heilt der Schnupfen schneller ab und Sie werden die gesamte Erkältung rasch wieder los.

Wie kann ich die Ausheilung meines Schnupfens unterstützen?

5. Ruhe
Während eines Schnupfens fühlt man sich oft matt und abgeschlagen. Wer einen dicken Kopf und verschleimte Nebenhöhlen hat, sollte dafür sorgen, dass der Körper genug Schlaf und Ruhe bekommt. Damit Sie schnell wieder auf den Beinen sind, gönnen Sie sich eine Auszeit.

6. Suppenstärkung
Die perfekte Mahlzeit während eines grippalen Infekts sind Suppen. In besonderem Maße ist es die Hühnersuppe, die nicht nur viel Zink-Histidin beinhaltet, das den Körper stärkt, sondern auch dank ihrer Dämpfe sehr wohltuend für entzündete Schleimhäute ist.

7. Wärme
Wenn Sie erkältet sind, sollten Sie sich in viele Decken mummeln. Auch die Wärme, die dem Körper von innen zugeführt werden kann, ist nicht zu unterschätzen. Neben Suppen geht das vor allem mit Tees, die Ihnen ein wohlig-warmes Gefühl von innen heraus schaffen.

8. Frische Luft
Trotz empfohlener Ruhe sind Sie nicht ans Haus gefesselt. Wenn kein Fieber besteht, bringt ein gemütlicher Spaziergang an der frischen Luft Ihren Kreislauf auf Trab und lässt Sie direkt viel tiefer durchatmen. Auch Sonnenstrahlen und Sauerstoff helfen beim Heilungsprozess.

9. Abwechslung
Wer mehrere Tage im Bett oder auf der Couch liegt, darf sich auch unterhalten lassen. Kramen Sie alte Filme heraus und machen Sie es sich mit genügend Tee oder Suppe gemütlich. Über ein Tablet lassen sich in Mediatheken unzählige Dokumentationen oder Serien finden, die Ihnen über die eine oder andere verschnupfte Stunde hinweghelfen können.

10. Trainingspause
Es wird Sie zwar während eines grippalen Infekts eher selten in den Füßen jucken – aber wenn Sie mit dem Gedanken spielen, ein bisschen Sport zu machen, dann sei Ihnen dringend davon abgeraten. Wenn Sie Ihren Körper mit sportlichen Aktivitäten überfordern, kann sich eine Erkältung sehr in die Länge ziehen oder sogar zu einer Bronchitis o.ä. verschlimmern.

11. Besser atmen
Was oft einer der Auslöser für Erkältungen ist, sollte auch während der Erkrankung vermieden werden: trockene Heizungsluft. Die Luft im Zimmer kann befeuchtet werden, indem beispielsweise Wasserschalen im Zimmer aufgestellt werden. Neben der vielen Flüssigkeitszufuhr ist dies eine weitere Möglichkeit, die Schleimhäute feucht zu halten und damit ihre natürliche Barrierefunktion zu erhalten.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Hausmittel bei Schnupfen

Hausmittel und Ernährung

Wenn man erkältet ist, hat man oft nicht sofort Arzneimittel zur Hand. Umso vorteilhafter ist es da, wenn man die Schnupfensymptome zunächst mit Hausmitteln etwas abmildern kann.

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Hausmittel, die bei Schnupfen helfen können

Ein Dampfbad mit Kamilleblüten wärmt Sie von außen und lässt die Beschwerden eines Schnupfens durch die warmen Kamilledämpfe schneller abklingen.

Tees sind Alleskönner. Sie lassen einen morgens erfrischt in den Tag starten, sie beruhigen nach oder bei der stressigen Arbeit und sie erwärmen den ganzen Körper. Aber besonders während einer Erkältung entfalten sie ihre Wirkung: Sowohl Erkältungstees aus der Apotheke als auch Salbei-, Eibisch-, Kamille- und Holunderblütentee wirken antiviral und entspannend.

Bei festsitzendem Schnupfen hilft es, die Nase mit einer Salzwasserlösung durchzuspülen. Das macht den Schleim flüssig und reinigt die Nase kurzfristig, auch von Viren.

Das Inhalieren von Dämpfen mit Kamille oder ätherischen Ölen über einer Schüssel fördert die Durchblutung der Schleimhäute und löst dadurch den Schleim.

Ruhe in den eigenen vier Wänden ist jetzt das Gebot der Stunde. Trotzdem sollte auch ein kurzer, langsamer Spaziergang hin und wieder drin sein, denn frische Luft hilft, den Schnupfen optimal auszuheilen.

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Erkältungsmythen: Was hilft bei Schnupfen, was nicht?

Es gibt eine Menge Ratschläge, Hausmittel und Tipps in Bezug auf Schnupfen. Glücklicherweise gibt es einige Mittelchen, die jeder von uns zu Hause haben dürfte und die tatsächlich unsere Beschwerden abschwächen können. Manchmal stellt sich jedoch auch heraus, dass einige dieser altbekannten Tipps letzten Endes doch mehr Mythos als nützlich sind.

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Was stimmt und was nicht?

1. Die größte Ansteckungsgefahr besteht, wenn ich angeniest werde.
Richtig und falsch. Es ist korrekt, dass beim Niesen Erreger in die Luft gewirbelt werden und man sich per Tröpfcheninfektion anstecken kann. Allerdings sind die Haupteintrittspforten Nase und Augen, nicht der Mund. Deshalb ist die Übertragung der Krankheit durch Niesen weniger häufig als die Ansteckung über die Hände, die an Türklinken, Telefonhörern, Computertastaturen oder beim Händeschütteln ständig mit Erregern in Berührung kommen. Mit nur einer Bewegung können die Viren dann auf unsere Schleimhäute gelangen.

2. Wenn es kalt ist, erkältet man sich.
Falsch. Es ist nicht die Kälte an sich, die eine Erkältung auslöst – obwohl der Wortstamm der gleiche ist – sondern trockene Luft und ein schwaches Immunsystem, was den Erkältungsviren Tür und Tor öffnen.

3. Bei Schnupfen: Die Nase mit Kochsalzlösung durchspülen.
Richtig. Diese Methode hilft bei Stockschnupfen, wenn sich der Schleim nicht ablösen will. Die Salzwasserlösung wirkt schleimverflüssigend und kurzfristig reinigend.

4. Man sollte keine fertigen Erkältungstee-Mischungen trinken.
Falsch. Fertige Erkältungstee-Mischungen, die man in der Apotheke oder im Reformhaus kaufen kann, sind bei Erkältungen perfekt. Denn ihre Inhaltsstoffe setzen sich aus den Teesorten zusammen, die bei Erkältungen am besten sind. Alternativ sind folgende Sorten zu empfehlen: Holunderblüten, Salbei, Eibisch, Kamille- oder Lindenblüten.

5. Bei Schnupfen: Eine laufende Nase ist ein schlechtes Zeichen.
Falsch. Wenn die Nase trieft, bedeutet das, dass die Erreger mithilfe eines körpereigenen Sekretes aus dem Körper gespült werden.

6. Bei grippalen Infekten: Heiße Milch mit Honig trinken (bei ca. 50–60 °C).
Richtig und falsch. Milch wirkt schleimbildend und ist daher im frühen Erkältungsstadium (beim ersten Halskratzen) ein gutes Mittel, um die Schmerzen zu lindern. Hat sich jedoch im fortgeschrittenen Stadium eines grippalen Infekts Schnupfen oder schleimiger Husten gebildet, ist von Milch abzuraten, weil dadurch eine zusätzliche Verschleimung angekurbelt würde. Honig ist wiederum sehr zu empfehlen, da dessen Enzyme antiviral wirken.

7. Bei Schnupfen: Inhalieren.
Richtig. Man kann beispielsweise einen Aufguss mit Kamillenblüten machen und unter einem Handtuch den Dampf einatmen. Inhalieren fördert die Durchblutung und regt dadurch die Abwehrreaktionen der Schleimhäute an.

8. Lieber die Nase schnäuzen, als die Nase „hochziehen“.
Richtig. Wenn man sich die Nase putzt, verabschiedet man auf diese Weise viele Erreger. Zieht man die Nase hoch, drückt das den Schleim in die Nasennebenhöhlen und verstopft und verschleimt sie nur noch zusätzlich.

9. Antibiotika helfen gegen Erkältungen.
Falsch. Erkältungen sind in 90% der Fälle viral bedingt, da helfen Antibiotika nicht. Durch das geschwächte Immunsystem kann aber eine zusätzliche bakterielle Infektion entstehen, die dann gegebenenfalls mit Antibiotika behandelt werden muss. Sobald sich anhaltend Fieber einstellt und sich das Befinden verschlechtert, ist ein Arztbesuch ratsam.

10. Bei Schnupfen: Papiertaschentücher sind besser als Stofftaschentücher.
Richtig. Während gebrauchte Papiertaschentücher sofort entsorgt werden sollten, steckt man sich Stofftaschentücher wieder zurück in die Tasche und gibt so Viren die Möglichkeit, mit anderen Personen in Kontakt zu kommen.

11. Bei Erkältung: Heißen Holundersaft trinken (ca. 50–60 °C).
Richtig. Warmer Holundersaft ist gut, da die enthaltenen Flavonoide schweißtreibend wirken.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Vorbeugung

Schützen Sie sich durch Ihre eigenen Abwehrkräfte. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Immunsystem verbessern können.

Ein intaktes oder gestärktes Immunsystem hilft Ihnen, gegen Erkältungen und Schnupfen geschützt zu sein.

Starkes Immunsystem: So geht’s

Jeder träumt von einem unbesiegbaren Immunsystem. Wenn die Viren und Bakterien dieser Welt einfach an unserem Körper abprallen würden, müsste man sich nicht mehr mit unliebsamen Erkältungssymptomen wie Schnupfen herumschlagen.

Ein robustes Immunsystem baut sich aber nicht von heute auf morgen auf. Und auch das stärkste Immunsystem hat mal einen schwachen Tag, an dem sich Viren an der körpereigenen Abwehr vorbeimogeln können. Aber selbst dann wird ein abgehärtetes Immunsystem mit der Erkältung schneller fertig und kann die Vermehrung der Viren im Zaum halten.

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Mit den richtigen Tipps können Sie im Alltag darauf achten, dass Sie Ihr Immunsystem auf den Weg bringen, "unbesiegbar" zu werden.

1. Lachen
Kleben Sie sich einen Smiley oder ein schönes Bild an Ihren Arbeitsplatz oder in Ihr Zuhause. Mit guter Laune arbeitet und lebt es sich leichter und Ihre gesamte körperliche Verfassung verbessert sich.

2. Ernährung
Selbstverständlich ist allzu fettige und süße Ernährung einem robusten Immunsystem nicht zuträglich. Versuchen Sie es mal mit einer Schale Trauben oder Erdbeeren anstelle von Süßigkeiten.

3. Stressfrei
Lassen Sie die Arbeit zwischendurch mal ruhen und machen Sie aktiv Pause. Hektik schwächt nämlich das Immunsystem. Wenn Sie Ihren Körper regelmäßig auf- und durchatmen lassen, hält Sie das fit und zufrieden.

4. Saunagänge
Sie können zum Nordpol reisen und sich dort im Eisschwimmen versuchen. Es gibt aber auch hierzulande Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken: Saunabesuche. Wenn Sie nach dem Schwitzen eine kalte Dusche nehmen, sind das für Ihren Körper weit größere Temperaturunterschiede als am Nordpol.

5. Schlaf
Ein Garant für einen fitten Tag ist die Schlafqualität in der Nacht davor. Aber auch die Dauer des Schlafs ist wichtig, um den Abwehrkräften die Chance zu geben, Tag für Tag unseren Körper vor Viren und Bakterien zu verteidigen. 6,5 bis 8,5 Stunden Schlaf sind optimal.

6. Bewegung
Spaziergänge oder Sport an der frischen Luft sind ideal, um das Immunsystem und den Körper fit zu halten. Allerdings ist jede Form der moderaten Bewegung gut. Ein Workout lässt sich beispielsweise auch prima auf dem Hometrainer vor dem Fernseher absolvieren.

7. Sauberkeit
Durch regelmäßiges Händewaschen minimieren Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Erreger in die Nähe Ihrer Schleimhäute gelangen.

8. Rauchfrei
Zu einer gesunden Lebensweise und damit einem starken Immunsystem gehört auch, dass auf Zigaretten verzichtet wird.

9. Vitamin C
Obst, das besonders viel Vitamin C enthält, ist gesund für unseren gesamten Körper. Vitamin C hat wunderbare Eigenschaften, z.B. fördert es die Wundheilung, hilft bei der Aufnahme von Eisen und sorgt dafür, dass unser Immunsystem optimal funktioniert.

Läuft trotz aller Vorbeugung die Nase und nervt, hilft Euphorbium comp. SN (Spray), die Beschwerden abzumildern.

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

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Bewegung hält Ihr Immunsystem fit

Zu einem gesunden Lebensstil und einem fitten Immunsystem gehören unter anderem eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Um sich für Letzteres motivieren zu können, ist es wichtig, eine Sportart oder eine andere Bewegungsmöglichkeit zu finden, die einem selbst Spaß macht und die in das eigene Leben passt.

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Welche Sportart ist die richtige?

Die einen haben Freude daran, alleine aufs Fahrrad zu steigen und stundenlang durch Wälder oder über Berge zu radeln, andere gehen erst in Teamsportarten richtig auf. In jedem Fall ist es wichtig, achtsam mit sich selbst umzugehen und aufzupassen, dass einem die gewählte Sportart auch wirklich gut tut.

Personen, die tagsüber schon sehr gestresst sind und deshalb einen erhöhten Spiegel des Stresshormons Kortisol aufweisen, ist eine Form der Bewegung zu empfehlen, die den Kortisolspiegel nicht noch weiter ansteigen lässt. In diesem Fall sind Sportarten, die das Letzte von einem abverlangen und bei denen man sich richtig auspowert, nicht unbedingt die beste Wahl. Um einen Ausgleich zum Alltag zu schaffen, sollten Sie in diesem Fall eher eine ruhigere, meditativere Bewegungsart wählen. Auch regelmäßige Spaziergänge bringen bereits Schwung ins Leben und halten fit.

Wer sich bei seinem Sport wohlfühlt, Freude daran hat und sich danach fitter und entspannter fühlt als davor, hat schon gewonnen. Besonders Sportarten an der frischen Luft tun dem Körper gut.

Liste mit möglichen Sportarten

Meditative Bewegungsformen
  • Yoga
  • Tai Chi
  • Pilates
  • Qigong
Anstrengende Gruppensportarten
  • (Beach-)Volleyball
  • Handball
  • Basketball
  • Fußball
  • Zumba
  • Tennis
Einzelsportarten mit unterschiedlicher
Gelenk- und Muskelbelastung
  • (Intervall-)Joggen
  • Fahrradfahren
  • Inlineskaten
Gelenkschonende Sportarten
  • Schwimmen
  • Spazierengehen
  • Walken
Abenteuerliche Sportarten
  • Schneeschuhwandern
  • Klettern
  • Sommer- oder Winter-Biathlon
  • Rudern
  • Slacklinen
  • Tauchen

Sollten Sie weitere Erkältungssymptome haben, könnten Ihnen auch unsere anderen „Erkältungspräparate“ helfen.

Bei grippalen Infekten: Gripp-Heel

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Bei Halsschmerzen: Angin-Heel

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Bei beginnenden Infekten und in der Erkältungszeit zur Stärkung des Immunsystems:
Engystol

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